Obdachlosengut

Obdachlosengut

Anna-Lena Wenzel

Wer auf der Straße lebt, lernt schnell sein Hab und Gut auf das Nötigste zu reduzieren oder es gut zu verstecken. Neigen einige zu Unordnung, gibt es andere mit ausgefeilten Verpackungskünsten. Suchen einige die Öffentlichkeit, weil sie Schutz bietet vor Übergriffen, suchen andere die Unscheinbarkeit und passen sich bestmöglich ihrer Umgebung an.

Di, 03/01/2016 - 16:35
Kurzbeiträge

Einwürfe

Was die Corona-Pandemie verändert (ongoing) Bei der Lektüre des Journals von Carolin
Wünsche gegen Spenden Wie das Kollektiv "Literatur für das, was passiert" Gutes tut
Was Corona verändert III Im öffentliche Raum, in geschlossenen Räumen, im Umgang miteinander

Fundsachen

Dickpic-Galerie Die Journalistin Anne Waak postet a
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Plakat Décollages Die Künstlerin Kirsten Heuschen sammelt Plakate und macht daraus Collagen

Straßenszenen

Walking Cities in Lockdown Ein Interview mit Antonia Low
Hinter dem Orange Interviews mit Lieferdienstfahrer*innen in Köln
who cares Wortzeichnungen von Franziska Nast

So klingt

die Getreideverkehrsanlage She is my heart, and everything it embra
eine Gutenachtgeschichte mit den Münchner Stadtsurfer*innen Nach dem Motto: Gemeinsam durch die Eins
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So lebt

es sich in der Großwohnsiedlung ‚Archivdialoge‘ nennt die Künstlerin
man bald in der Ringbahnstraße Wie verändern Neubauten das Stadt- und R
man in Kairo Cairo Notes von Esther Ernst