ob-dach?

Schwerpunkt: Obdachlos

ob-dach?

Eine Fotostrecke von Anna-Lena Wenzel
Anna-Lena Wenzel

Auch wenn bei diesen Unterkünften das klassische Dach meistens fehlt, handelt es sich um Schlafplätze von Menschen. Manche sind sehr gut zugänglichen, andere etwas versteckter, aber die meisten befinden sich an erstaunlich öffentlichen Orten, wie dem Französischen Dom, dem Kulturforum, dem Görlitzer Bahnhof oder dem Park um die Ecke. Die Öffentlichkeit kann zur Bedrohung werden, aber in den meisten Fällen bietet sie auch Schutz. Entscheidend ist, dass die Obdachlosenbleiben von Gärtner*innen, Sicherheitsdiensten oder Anwohner*innen geduldet werden, dann kann so etwas wie eine provisorische Ko-Existenz entstehen.

Kurzbeiträge

Einwürfe

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Was Corona verändert II Im Draußen, im Miteinander, im Alltag

Fundsachen

Mitte Juni (New Orleans) Gibt es den Mississippi River wirklich w
Plakat Décollages Die Künstlerin Kirsten Heuschen sammelt Plakate und macht daraus Collagen
Aus dem Archiv für aktuelles Nichts Über eine Fotoserie des Künstlers Michael Disqué

Straßenszenen

Hinter dem Orange Interviews mit Lieferdienstfahrer*innen in Köln
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So klingt

eine Gutenachtgeschichte mit den Münchner Stadtsurfer*innen Nach dem Motto: Gemeinsam durch die Eins
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Bitterfeld Fieldrecordings von Franziska Klose

So lebt

man bald in der Ringbahnstraße Wie verändern Neubauten das Stadt- und R
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und besitzt man in der Oranienstraße Eigentumsverhältnisse in der Oranienstraße