ob-dach?

Schwerpunkt: Obdachlos

ob-dach?

Eine Fotostrecke von Anna-Lena Wenzel
Anna-Lena Wenzel

Auch wenn bei diesen Unterkünften das klassische Dach meistens fehlt, handelt es sich um Schlafplätze von Menschen. Manche sind sehr gut zugänglichen, andere etwas versteckter, aber die meisten befinden sich an erstaunlich öffentlichen Orten, wie dem Französischen Dom, dem Kulturforum, dem Görlitzer Bahnhof oder dem Park um die Ecke. Die Öffentlichkeit kann zur Bedrohung werden, aber in den meisten Fällen bietet sie auch Schutz. Entscheidend ist, dass die Obdachlosenbleiben von Gärtner*innen, Sicherheitsdiensten oder Anwohner*innen geduldet werden, dann kann so etwas wie eine provisorische Ko-Existenz entstehen.

Kurzbeiträge

Einwürfe

Was die Corona-Pandemie verändert (ongoing) Bei der Lektüre des Journals von Carolin
Wünsche gegen Spenden Wie das Kollektiv "Literatur für das, was passiert" Gutes tut
Was Corona verändert III Im öffentliche Raum, in geschlossenen Räumen, im Umgang miteinander

Fundsachen

Dickpic-Galerie Die Journalistin Anne Waak postet a
Mitte Juni (New Orleans) Gibt es den Mississippi River wirklich w
Plakat Décollages Die Künstlerin Kirsten Heuschen sammelt Plakate und macht daraus Collagen

Straßenszenen

Walking Cities in Lockdown Ein Interview mit Antonia Low
Hinter dem Orange Interviews mit Lieferdienstfahrer*innen in Köln
who cares Wortzeichnungen von Franziska Nast

So klingt

die Getreideverkehrsanlage She is my heart, and everything it embra
eine Gutenachtgeschichte mit den Münchner Stadtsurfer*innen Nach dem Motto: Gemeinsam durch die Eins
Olevano Olevano Romano im Sommer – kurze Klangka

So lebt

es sich in der Großwohnsiedlung ‚Archivdialoge‘ nennt die Künstlerin
man bald in der Ringbahnstraße Wie verändern Neubauten das Stadt- und R
man in Kairo Cairo Notes von Esther Ernst