ob-dach?

Schwerpunkt: Obdachlos

ob-dach?

Eine Fotostrecke von Anna-Lena Wenzel
Anna-Lena Wenzel

Auch wenn bei diesen Unterkünften das klassische Dach meistens fehlt, handelt es sich um Schlafplätze von Menschen. Manche sind sehr gut zugänglichen, andere etwas versteckter, aber die meisten befinden sich an erstaunlich öffentlichen Orten, wie dem Französischen Dom, dem Kulturforum, dem Görlitzer Bahnhof oder dem Park um die Ecke. Die Öffentlichkeit kann zur Bedrohung werden, aber in den meisten Fällen bietet sie auch Schutz. Entscheidend ist, dass die Obdachlosenbleiben von Gärtner*innen, Sicherheitsdiensten oder Anwohner*innen geduldet werden, dann kann so etwas wie eine provisorische Ko-Existenz entstehen.

Kurzbeiträge

Einwürfe

Plakate für mehr Mitgefühl Die Ministerin für Mitgefühl steht in di
Was die Corona-Pandemie mit uns macht Tagebuchzeichnungen von Alex Müller
Was die Corona-Pandemie verändert Notizen von Anna-Lena Wenzel nach der Lektüre von Carlin Emckes Corona-Journal.

Fundsachen

Dickpic-Galerie Die Journalistin Anne Waak postet a
Mitte Juni (New Orleans) Gibt es den Mississippi River wirklich w
Plakat Décollages Die Künstlerin Kirsten Heuschen sammelt Plakate und macht daraus Collagen

Straßenszenen

Köln, Rudolfplatz Thorsten Krämer hat ein "City Poem" zum Rudolfplatz verfasst.
Was es alles so gibt am Kottbusser Damm Käthe Kruse läuft den Kottbusser Damm herunter und unterzieht ihn einem "close reading"
Walking Cities in Lockdown Ein Interview mit Antonia Low

So klingt

die Getreideverkehrsanlage She is my heart, and everything it embra
eine Gutenachtgeschichte mit den Münchner Stadtsurfer*innen Nach dem Motto: Gemeinsam durch die Eins
Olevano Olevano Romano im Sommer – kurze Klangka

So lebt

es sich in der Großwohnsiedlung ‚Archivdialoge‘ nennt die Künstlerin
man bald in der Ringbahnstraße Wie verändern Neubauten das Stadt- und R
man in Kairo Cairo Notes von Esther Ernst