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Editorial „Kampfzone Berlin?“

Editorial „Kampfzone Berlin?“

Die Redaktion im September 2015

Lasst uns über Berlin reden. Nicht über Klubs, Klamotten und Kinderbetreuungsplätze. Sondern über Kämpfe und Konkurrenz. Darüber, geflüchtet zu sein, aber nicht ankommen zu dürfen. Darüber, Kunst zu machen, die kaum einer sehen will. Darüber, arm zu sein, und nicht in der Stadt gewollt. Lasst uns über Migranten sprechen, die sich gegen Rassisten wehren. Mit allen Konsequenzen. Über Menschen, die genug davon haben, wie es derzeit ist. Die alleine oder mit anderen, spontan oder organisiert, das scheinbar Unveränderliche in Frage stellen. Manchmal laut, manchmal leise, mal kreativ oder einfach im Alltag. Aber immer beharrlich - in der Kampfzone Berlin? 


Wir fragen, welche Kämpfe die Stadt heute austrägt: Geht es um Wohnraum, Freiraum, Arbeitsräume? Oder geht es gegen Stadtpolitiker, Investoren, Touristen? Und wie wird gekämpft? Zur „Kampfzone“ sammeln wir Geschichten über die Protagonisten von offensichtlichen und verborgenen Konflikten, gewalttätigen und alltäglichen Kämpfen.

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