Raum besetzen, ihn sich aneignen, seine Logik verändern

Raum besetzen, ihn sich aneignen, seine Logik verändern

Die Hamburger Keimzelle
Text: Anna-Lena Wenzel
"Hier ist die Rede von einer Ästhetik, die nicht nur künstlerische Kategorien umfassen will, sondern versucht, die geistigen Erkenntnisprozesse mit sozialen und politischen Einsichten zu verbinden – Kämpfende Ästhetik."
Peter Weiss: Ästhetik des Widerstands[1]
 
Im Glossar der Interventionen unterscheiden wir unter anderem zwischen aktivistischen, diskursiven, öffentlichen und städtebaulichen Interventionen sowie zwischen indirekten, kritischen und subversiven Interventionen. Etwas polemisch bezeichnen wir sie als »Wundermittel unserer Zeit, schnell rein, eingreifen, schnell raus. Große Wirkung mit wenig Aufwand.«[2]
Dieses Verständnis gilt vor allem für militärische oder medizinische Interventionen, wo Interventionen Eingriffe in einer akuten Notsituation bezeichnen. Für künstlerische oder aktivistische Interventionen gilt die Kurzfristigkeit nur begrenzt; es sei denn, sie sind als einmalige Aktion, zum Beispiel als Protestzug oder Performance, angelegt. Häufiger verfolgen künstlerische oder aktivistische Interventionen längerfristige und strukturelle Ziele, sind temporäre Aktionen mit nachhaltigen Zielen verknüpft. So folgt auf die Aneignung oder Besetzung eines Raumes (beispielsweise in der Stadt Hamburg) die Einrichtung von Wohnraum (wie in der Hafenstraße), die Schaffung einer kulturellen Infrastruktur (wie beim Gängeviertel oder der Roten Flora) oder, wie bei der Keimzelle, das Anlegen eines sozialen Gartens. Ab diesem Punkt sind kontinuierliche Arbeit und Präsenz gefragt: neben dem Bestellen des Gartens gilt es Kontakte zu Nachbar*innen zu pflegen und zu aktivieren, regelmäßige und einmalige Parknutzer*innen zu informieren und einzubeziehen. Um einen sozialen Ort zu schaffen, einen Ort, der Menschen zusammenbringt und eine Gemeinschaft ausbildet, sind viel Einsatz und Ausdauer erforderlich, – Eigenschaften, die sich nicht mit dem Verständnis von Interventionen decken, das eingangs zitiert wurde.
Ursprünglich bedeutet intervenir ›dazwischenkommen‹ oder ›dazwischentreten‹, und es hat sich durchgesetzt, damit eine Aktion zu bezeichnen – den Moment das Eingriffs und der Veränderung. Doch dieser Eingriff umfasst mehrere Schritte und einen längeren Zeitraum. Zunächst wird eine Situation oder ein Zustand analysiert und genau angeschaut. Dann wird nach Strategien gesucht, wie man ihn verändern kann. Manche Interventionen bestehen schon darin, diesen Zustand überhaupt erst sichtbar zu machen und ihn dadurch in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Hier handelt es sich zumeist um Interventionen auf der Wahrnehmungsebene: Der Blick auf die Umwelt wird in seinem alltäglichen Trott unterbrochen, wird geschärft oder umgeleitet.

Heterotopien entstehen durch Reibung und Aktivierung
Oftmals sind damit auch andere Verhaltens- oder Nutzungsweisen verbunden (zum Beispiel bei den Radioballetten der Künstlergruppe LIGNA). Es entstehen andere soziale Gefüge. Für eine gewisse Zeit lässt die Intervention einen ›anderen Ort‹, eine ›Heterotopie‹ im Sinne Foucaults, entstehen: »Es gibt gleichfalls – und das wohl in jeder Kultur, in jeder Zivilisation – wirkliche Orte, wirksame Orte, die in die Einrichtung der Gesellschaft hineingezeichnet sind, sozusagen Gegenplatzierungen oder Widerlager, tatsächlich realisierte Utopien, in den die wirklichen Plätze innerhalb der Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind, gewissermaßen Orte außerhalb aller Orte, wiewohl sie tatsächlich verortet werden können.«[3]
Die Intervention ist ein räumliches und zeitliches Experiment, das die an dem jeweiligen Ort geltenden Strukturen unterwandert und aufbricht und neue quasi-utopische Strukturen temporär etabliert. Dabei ist nicht nur die Aktion des Dazwischengehens als Intervention zu denken, sondern auch das Dazwischensein, das auf den Eingriff folgt. Sich in einer anderen Logik zu bewegen, in einer anderen Sprache zu behaupten oder einen anderen Ort zu schaffen, erzeugt an sich schon Reibungen. Hinzu kommen neben der Konfrontation mit neuen Öffentlichkeiten eventuell Verhandlungen mit Grünflächenämtern, mit der Polizei oder erbosten Zeitgenoss*innen, die auf dem Vertrauten beharren. Diese Auseinandersetzungen mögen manchmal banal erscheinen, meistens sind sie es aber nicht. Ein Beispiel: In den letzten Jahren gab es zahlreiche Ausstellungsprojekte von Museen, bei denen Künstler*innen eingeladen worden waren, in die ständigen Sammlungen zu intervenieren. Das Ziel war, die kommunikativen Grenzen zwischen Kunstraum und Naturkundemuseum probeweise zu überwinden, um neue Perspektiven auf Natur und museale Kultur zu eröffnen, wissenschaftliche Objekte in ein anderes Licht zu rücken und Räume naturkundlichen Wissens neu zu kartieren.[4] Bei aller Offenheit für die Künstler*innen bedeutet eine solche künstlerische Intervention die Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen und dem Museumsbetrieb, die beide in den meisten Fällen ein anderes Verständnis von Arbeit und Ausstellungsdispositiven haben als Künstler*innen. Hinzukommt, dass ein temporärer Eingriff auf langfristig dort arbeitende Mitarbeiter*innen treffen. Was und wie viel Künstler*innen bei solchen Projekten bewirken können, bleibt fraglich. Die Kuratorin wiesen darauf hin, dass »in diese Prozesse in jedem Fall viel, viel Kommunikation einfließen« müsste[5], und bereits in der Begegnung zwischen Kunst, Wissenschaft und Institution das Potential liegen kann, für selbstverständlich gehaltene Perspektiven zu verschieben, sofern diese Begegnung auf Augenhöhe geschieht.
Wenn langfristige Veränderungen das Ziel sind, also ein stabiler post-interventionistischer Zustand hergestellt werden soll, muss die Intervention neben der temporären ›Aktivierung‹ auch eine permanente ›Umdeutung‹ des (sozial-) räumlichen Gefüges leisten. Während die Aktivierung eher auf physischen Prozessen beruht, basiert die Umdeutung meist auf kommunikativen Prozessen. Für den langfristigen Erfolg einer Intervention kann man also verschiedene Phasen und Prozesse unterscheiden: die Unterbrechung der vorherrschenden Logik, das Anstiften neuer Verbindungen, Öffentlichkeiten, Gemeinschaften, außerdem das Initiieren von Aushandlungsprozessen über das Geschehene sowie die anschließende (mediale) Verbreitung.

Die urbane, künstlerische und zugleich politische Intervention der Keimzelle
In der zweiten Publikation Urbane Interventionen Hamburg, die im Rahmen des anfangs bereits erwähnten Forschungsprojektes erschienen ist, haben wir den Fokus auf Interventionen in unserer eigenen Stadt (Hamburg) gelegt und auch der Keimzelle einen Eintrag gewidmet. Darin wird betont, dass es sich um einen Ort handelt, der »nicht ausgrenzend wirkt, weil es keinen Zaun oder andere Zugangsbeschränkungen gibt, durch die eine Hemmschwelle geschaffen wird. Tatsächlich fügt sich der Garten nahtlos in die überschaubare Parkfläche ein und motiviert mit seinen Sitzgelegenheiten zum Verweilen und Mitmachen.«[6]
Die urbane, künstlerische und zugleich politische Intervention der Keimzelle durch das Aufstellen einiger schnell zusammengenagelter Holzhochbeete, einfacher Sitzgelegenheiten, einem Banner mit dem eigenen Schriftzug und einer offenen Laube (›das Parlament‹ genannt) scheint lapidar, doch wird durch diesen Eingriff die Ordnung des Raumes verändert: Aus einer öffentlichen Parkanlage wird ein semi-privater Garten, dem man ansieht, das er nicht von den städtischen Grünämtern betreut wird, sondern von einzelnen Menschen bzw. von einer Gruppe, die sich zusammengeschlossen hat. Aus einer Grünfläche wird ein gemeiner Nutzgarten, in dem Lebensmittel wachsen sollen. Ein öffentlicher Raum bekommt eine soziale Intimität und schafft postinterventionistische Verbindlichkeiten.
Zu urbanen Interventionen in Hamburg wird über die Keimzelle des Weiteren notiert: »Durch die Förderung nachbarschaftlicher Beziehungen ist er auch ein Zeichen gegen die fortschreitende Gentrifizierung und die damit einhergehenden Verdrängungsmechanismen.« Ein Garten schafft eine andere Form von Gemeinschaft (Urbanität) als eine öffentliche Grünfläche. Er lässt zugleich einen kommunikativen Ort für zufällige Gespräche und initiierte Treffen entstehen: Die Keimzelle — in Kombination mit ihrer eigenen Website – ist bzw. war eine Austauschplattform für pragmatische Fragen und grundsätzliche Diskussion über »solidarische Raumnahme« und alternative Versorgungsstrukturen. Damit erfüllt dieses Projekt die oben genannten Kriterien interventionistischer Praxis: Umdeutung eines vorhandenen Raumes, Schaffung einer neuen Öffentlichkeit, Initiieren von Diskussionen und mediale Verbreitung der Aktivitäten über verschiedene Kanäle.
Die Veranstaltung zum Ende der Utopie im Jahre 2014 (zu der dieser Beitrag ursprünglich entstand) diente der Reflexion der Frage, wie wirksam die Keimzelle gewesen ist. auch im Glossar der Interventionen hatten wir uns gefragt, ob eine Intervention hält, was sie verspricht: »Ist sie so wirkmächtig, wie ihr Mythos besagt?« Diese ein wenig polemisch klingende Formulierung trifft einen klärungsbedürftigen Punkt. Denn die Frage der Wirksamkeit lässt sich nur beantworten, wenn man das Ziel der Intervention mitdenkt: Geht es um eine temporäre Aktion, wie bei einer Demonstration oder einem Festival? Soll die Intervention sichtbare Spuren hinterlassen, wie bei einem Graffiti-Tag oder bei einem Eingriff, der darauf abzielt, den Raum merklich zu verändern, wie bei einer Besetzung (wie im Falle der Keimzelle)? Oder geht es um langfristige Veränderungen, die baulicher Natur sein können (wie bei Park Fiction), oder die darin bestehen, dass auf partizipative Planungsprozesse beharrt wird (wie im Falle der Initiative Esso Häuser)?[7]
Daran schließt sich die Frage an, wie man diese Wirksamkeit messen kann. Das Ende der Keimzelle ist zwar das Ende der sichtbaren Aneignung und der geänderten Nutzung des urbanen Raumes. Doch gibt es weitreichendere Wirkungen, die sich nicht auf das Sichtbare beschränken: Die Anregung über die Möglichkeiten des eigenen Gemüseanbaus nachzudenken, die Schärfung des Bewusstseins für die eigenen Handlungsmöglichkeiten und die Erfahrung des nachbarschaftlichen Engagements sind drei Wirkungen und Wirklichkeiten, die sicherlich zu Bewusstseinsveränderungen beigetragen haben und nachhallen werden: Die rhizomatischen Wurzelgeflechte, die die Keimzelle sprießen lassen wollte, werden weiter wachsen. Ob an oder unter der Oberfläche…

Rhizomatische Wirksamkeit
Stadtsoziologisch gedeutet, läge das verwertbare Kapital der Intervention, ihre Potentialität, in der Strategie der intervenierenden Akteur*innen selbst, den neu eröffneten Räumen und den kulturellen Netzwerken, die sie bilden.[8] Diese bleiben meist auch nach der Aktion bestehen, wirken sich darüber positiv auf ihr lokales Umfeld aus und werden darüber wirksam. Das Engagement und die Vernetzung der Akteur*innen der Keimzelle in akademischen Kontexten und in stadtpolitischen Netzwerken Hamburgs (wie dem Recht-auf-Stadt-Netzwerk) tragen dazu bei, dass ihre Ideen nicht ableben werden. Hier wird sich das rhizomatische Werden weiter fortsetzen. Entscheidend ist, dass es das gab, was Kai van Eickels in Weitermachen. Überlegungen zu einer Virtuosität des Bleibens als zugleich »zeitliches und nachhaltiges Glück« benennt: Die euphorische Wirklichkeit des Produzierens oder Intervenierens als Praxis, denn diese wird sich auf jeden Fall transportieren oder kommunizieren.[9]
Noch ein Wort zur potentiellen Wirksamkeit von Interventionen: In Berlin sind die Prinzessinnengärten Ende 2019 nach jahrelangem Aufenthalt am Moritzplatz weitergezogen auf den St. Jacobi Friedhof in Neukölln. Das Flakschiff des Urbanen Gärtnerns – das Garten, Treffpunkt, Lern- und Vermittlungsort in einem war – macht einen Neuanfang und setzt zugleich die Aktivitäten fort. Nimmt man die Vielzahl von Aktionen, die Medienpräsenz und die Unterstützer*innen zusammen, kann man sagen, dass die Prinzessinnengärten seit seines Beginns im Jahre 2009 eine Erfolgsgeschichte sondergleichen zurückgelegt haben. Die Folge: An diversen Orten in der Stadt (Berlin) sind vereinzelt Hochbeete oder Urban-Gardening-›Auswüchse‹ im Stadtraum entstanden – bei der Auftaktwoche des Futuriums, der Internationalen Gartenausstellung in Marzahn und in der Gropiusstadt.
Das partizipative und nachbarschaftliche Moment des sozialen Gärtnerns unter dem angesagten Label der Nachhaltigkeit und der Selbstversorgung war für verschiedenste Auftraggeber ein willkommenes Image, um zu demonstrieren: Wir machen was. Meist wurde dabei jedoch nicht gesät und gepflegt, sondern Blumen aus dem Gartenbaumarkt verwendet (es musste ja sofort gut aussehen) und oft waren auch keine Nachbar*innen involviert, sondern beauftragte ›Gärtner*innen‹. Wie nachhaltig und glaubwürdig diese Gartenarrangements sind oder waren, ist daher zweifelhaft. Ein besonders fragwürdiges Beispiel ist der Stadtgarten in der Köpenicker Straße in Berlin, der sich auf dem Gelände von Vattenfall befindet und von Vattenfall finanziert wird. Auch wenn er schön aussehen mag und vielleicht sogar ein paar Möhren geerntet werden, hier wird eindeutig Greenwashing betrieben. Die Frage der Instrumentalisierung, die uns auch während des Forschungsprojektes zu urbanen Interventionen umtrieb, bleibt akut und muss an jedem einzelnen Beispiel neu verhandelt werden. Die Keimzelle hat sich jedenfalls nicht einkaufen lassen, sondern lieber die Zelte abgebrochen – die Hochbeete abgebaut und das Parlament demontiert –, nicht ohne vorher und nachher noch ein paar Samen ausgesät zu haben.


[1] Peter Weiss: Notizbücher 1971-1980. Bd. I. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 420.
[2] Friedrich von Borries/Christian Hiller/Daniel Kerber/Friederike Wegner/Anna-Lena Wenzel, Glossar der Interventionen, 2012, S. 5. Das Forschungsprojekt Urbane Interventionen unter der Leitung von Friedrich von Borries war von 2010-2013 an die Hochschule für Bildende Künste (HfbK) Hamburg angegliedert. Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen waren Christian Hiller, Daniel Kerber, Friederike Wegner und Anna-Lena Wenzel.
[3] Michel Foucault, Andere Räume, in: Jan Engelmann (Hg.), Foucault. Botschaften der Macht, 1999, S. 149.
[4] Kunst / Natur – künstlerische Interventionen im Museum für Naturkunde in Berlin; http://kunst.naturkundemuseum-berlin.de/kunst-natur-interventionen/
[5] Im Gespräch mit Petra Lange-Berndt, »In diese Prozesse muss in jedem Fall viel, viel Kommunikation einfließen«, in: Kunst / Natur, Interventionen im Museum für Naturkunde Berlin, hrsg.v. Anita Hermannstädter, 2019, S. 40-43.
[6] Friedrich von Borries/Christian Hiller/Frederike Wegner/Anna-Lena Wenzel, Urbane Interventionen Hamburg, 2014, S. 209.
[7] Vgl. das Symposium Die Wirksamkeit von Interventionen an der HfBK im November 2012, http://www.design.hfbk-hamburg.de/index.php?page_id=159.
[8] Vgl. Silke Steets, Doing Leipzig. Räumliche Mikropolitiken des Dazwischen, in: Helmuth Berking/Martina Löw (Hrsg.), Die Wirklichkeit der Städte, 2005, S. 107-121.
[9] Kai van Eickels, Weitermachen. Zu einer Virtuosität des Bleibens, 2007, zitiert nach http://static.twoday.net/wasistvirtuos/files/Van_Eikels-Weitermachen.pdf.
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